40 Jahre RTE

40 Jahre RTE – Von der Geräusch- und Vibrationsprüfung zur vernetzten Prüftechnik

1986 begann RTE mit einer klar definierten Zielsetzung: subjektive Hörbewertung durch objektive, industriefähige Prüftechnik zu ersetzen. In einer Zeit, in der Qualität häufig noch manuell „nach Gehör“ beurteilt wurde, setzte RTE früh auf digitale Signalverarbeitung, eigene Hard- und Softwareentwicklung sowie den konsequenten Einsatz rechnergestützter Messverfahren.

Daraus entstand eine technologische Entwicklung, die akustische Prüftechnik konsequent in industrielle Anwendungen überführt hat:
von den ersten vernetzten Prüfständen über standardisierte Prüfsysteme bis hin zu integrierten Lösungen für die standortübergreifende Qualitätsüberwachung. Ziel war und ist es, akustische Signale reproduzierbar zu erfassen, zu analysieren und daraus eindeutige Qualitätsentscheidungen abzuleiten.

Heute – 40 Jahre später – ist daraus eine durchgängige Prüfarchitektur für die Automation entstanden: vernetzt, skalierbar und datengetrieben. Sie ermöglicht konsistente, objektive und reproduzierbare Qualitätsbewertungen in angespannten Produktionsumgebungen.

👉 Tauchen Sie ein in 40 Jahre akustische Prüftechnik und entdecken Sie die Meilensteine unserer Entwicklung:
Jetzt die Entwicklung unserer Prüftechnik entdecken